Krysuvik / Seltun – Heiße Quellen

||Krysuvik / Seltun – Heiße Quellen
Krysuvik / Seltun – Heiße Quellen 2018-01-01T12:42:56+00:00

Das Geothermalgebiet Seltun / Krysuvik – Heiße Quellen auf Island

Seltun / Krysuvik – Heiße Quellen auf Island
Seltun / Krysuvik – Heiße Quellen auf Island

Auf dem Rückweg besuchte ich das Kraftwerk Svartsengi und das Simulationscenter für Erdbeben. Hier wird die Entstehung eines Erdbebens veranschaulicht. Im Keller des Gebäudes läuft alle paar Minuten eine Erbebensimulation ab, man kann Erdbeben am eigenen Körper erfahren. Am Ausgang erhält auch noch weitere Infos zu den Beben.

Es ging weiter nach Grindavik. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt, begab ich mich zum Solfatarengebiet Seltún in der Nähe von Krýsuvík, um die dortigen vulkanischen Aktivitäten fotografisch festzuhalten. Schwefelgeruch liegt in der Luft, so stelle ich mir die Küche des Teufels vor… Man findet etliche dampfende Erdlöcher, Schlammtöpfe und heiße Quellen. Trotz einiger Bohrungen wird die geothermische Energie hier nicht mehr genutzt. In gut 1½ Stunden hatte ich das Geothermalgebiet erkundet. Auf dem Rückweg machte ich einen Abstecher nach Öskjuhliđ hin zu Perlan. (Die Bilder folgen auf einer der nächsten Seiten). Bei einem wunderbaren Licht bummelte ich noch durch die City von Reykjavik. Im Hotelbistro gab nur etwas Leichtes… Vorab eine Suppe, gefolgt von fünf Minitoasts mit je einer Fischspezialität…

Fahrt nach Krysuvik – Seltun

Auf dem Rückweg besuchte ich das Kraftwerk Svartsengi und das Simulationscenter für Erdbeben. Hier wird die Entstehung eines Erdbebens veranschaulicht. Im Keller des Gebäudes läuft alle paar Minuten eine Erbebensimulation ab, man kann Erdbeben am eigenen Körper erfahren. Am Ausgang erhält auch noch weitere Infos zu den Beben.

Es ging weiter nach Grindavik. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt, begab ich mich zum Solfatarengebiet Seltún in der Nähe von Krýsuvík, um die dortigen vulkanischen Aktivitäten fotografisch festzuhalten. Schwefelgeruch liegt in der Luft, so stelle ich mir die Küche des Teufels vor… Man findet etliche dampfende Erdlöcher, Schlammtöpfe und heiße Quellen. Trotz einiger Bohrungen wird die geothermische Energie hier nicht mehr genutzt. In gut 1½ Stunden hatte ich das Geothermalgebiet erkundet. Auf dem Rückweg machte ich einen Abstecher nach Öskjuhliđ hin zu Perlan. (Die Bilder folgen auf einer der nächsten Seiten). Bei einem wunderbaren Licht bummelte ich noch durch die City von Reykjavik. Im Hotelbistro gab nur etwas Leichtes… Vorab eine Suppe, gefolgt von fünf Minitoasts mit je einer Fischspezialität…