Dyrholaey – im Süden Islands

||Dyrholaey – im Süden Islands
Dyrholaey – im Süden Islands2017-12-26T16:14:00+00:00

Im Süden Islands – Dyrholaey, Torbogenfelsen am Lavastrand

Im Süden Islands - Dyrholaey, Torbogenfelsen am Lavastrand
Im Süden Islands - Dyrholaey, Torbogenfelsen am Lavastrand

Es war Kulturtag in Reykjavik. Bei dem genialen Wetter war mir aber nicht nach Kultur, sondern mehr nach einem Ausflug in die wunderschöne Isländische Natur. Ich fuhr auf der Ringstrasse Nr.1 in südwestliche Richtung. 200 km später, so kurz vor Vik i Myrdal nähere ich mich meinem Ziel. Wechselte von der gut ausgebauten Ringstrasse auf eine Schotterpiste und parkte den Mietwagen nahe Dyrhólaey. Hier in Dyrhólaey konnte ich bei schönstem Wetter die Natur um den markanten Torbogenfelsen bewundern. Blickte in Richtung Meer und schaue auf einen ca. 120 m hohen Felsvorsprung, welcher ein imposantes Felsentor umfasst. Überall nisten Vögel in den steil abfallenden Gebilden aus Lava. Man hatte einen schönen Blick auf Vestmannaeyjar, die Westmännerinseln. Gegenüber vom Meer Blickt man auf Islands viert grössten Gletscher, den Mýrdalsjökull. Schaut man den langen Lavasandstrand von Reynisfjara entlang, entdeckt man steil aus dem Meer empor steigende Felsnadeln aus Lava. Der Strand ist auch für mächtigen, unberechenbare Wellen bekannt. Immer wieder wird von teils auch tödlichen verlaufenden Zwischenfällen berichtet, bei denen Leute von den Wellen mitgerissen worden sind, berichtet RUV.is

Nach ausgiebigen Aufenthalt mache mich auf die Rückfahrt. Möchte hier noch möglichst nahe an eine Gletscherzunge des Myrdalsjökull heran und zwei Wasserfälle hautnah erleben…

Dyrhólaey - vor mir das ca. 120m hohe, von schwarzem Lavasand umgebene, gewaltige Felsentor nahe der Südspitze Islands

Dyrhólaey – vor mir das ca. 120m hohe, von schwarzem Lavasand umgebene, gewaltige Felsentor nahe der Südspitze Islands

Es war Kulturtag in Reykjavik. Bei dem genialen Wetter war mir aber nicht nach Kultur, sondern mehr nach einem Ausflug in die wunderschöne Isländische Natur. Ich fuhr auf der Ringstrasse Nr.1 in südwestliche Richtung. 200 km später, so kurz vor Vik i Myrdal nähere ich mich meinem Ziel. Wechselte von der gut ausgebauten Ringstrasse auf eine Schotterpiste und parkte den Mietwagen nahe Dyrhólaey. Hier in Dyrhólaey konnte ich bei schönstem Wetter die Natur um den markanten Torbogenfelsen bewundern. Blickte in Richtung Meer und schaue auf einen ca. 120 m hohen Felsvorsprung, welcher ein imposantes Felsentor umfasst. Überall nisten Vögel in den steil abfallenden Gebilden aus Lava. Man hatte einen schönen Blick auf Vestmannaeyjar, die Westmännerinseln. Gegenüber vom Meer Blickt man auf Islands viert grössten Gletscher, den Mýrdalsjökull. Schaut man den langen Lavasandstrand von Reynisfjara entlang, entdeckt man steil aus dem Meer empor steigende Felsnadeln aus Lava. Der Strand ist auch für mächtigen, unberechenbare Wellen bekannt. Immer wieder wird von teils auch tödlichen verlaufenden Zwischenfällen berichtet, bei denen Leute von den Wellen mitgerissen worden sind, berichtet RUV.is

Nach ausgiebigen Aufenthalt mache mich auf die Rückfahrt. Möchte hier noch möglichst nahe an eine Gletscherzunge des Myrdalsjökull heran und zwei Wasserfälle hautnah erleben…