Das Geothermalgebiet Seltún – Krýsuvík

Seltún - Krýsuvík ein Solfatarengebiet auf der Reykjanes-Halbinsel im Reykjanes UNESCO Global Geopark

Seltún – ein Solfatarengebiet auf der Reykjanes-Halbinsel im Reykjanes UNESCO Global Geopark

Teils im Sonnenschein, teils im Schneetreiben fuhren wir die Küstenstraße 427 in Richtung Grindavík entlang und bogen auf die Straße 42 in Richtung Krýsuvík – Seltún ab. Unser Ziel war das dortige Hochtemperaturgebiet mit seinen zahlreichen geothermischen Erscheinungen zu besuchen. Es ist ein zum Reykjanes Geopark gehörendes Vulkansystem auf der Reykjanes-Halbinsel welches auch ein Naturschutzgebiet ist. Auch hier hat sich einiges seit meinem letzten Besuch verändert. Nun ist ein großer Parkplatz vorhanden und die Dixi Klos sind einem festen Toilettenhaus gewichen. Die Wege wurden befestigt, Treppen und Geländer angebracht. Natürlich dürfen auch Hinweisschilder nicht fehlen, die das Verlassen der Wege verbieten und auf die Gefahren u.a. durch Heißwasser und Umweltschutz hinweisen. In Seltún gibt es viele Schlammquellen, Solfataren, Fumarolen und andere austretende vulkanische Gase. Mineralien, die aus geothermischen Lösungen stammen, bilden farbenfrohe Ablagerungen. Auf den erwärmten Stellen des Bodens liegt auch kein Schnee… Nach einem ausgiebigen Spaziergang machten wir uns auf den Weg nach Keflavik.

Geothermalgebiet Seltún – Krýsuvík

Teils im Sonnenschein, teils im Schneetreiben fuhren wir die Küstenstraße 427 in Richtung Grindavík entlang und bogen auf die Straße 42 in Richtung Krýsuvík – Seltún ab. Unser Ziel war das dortige Hochtemperaturgebiet mit seinen zahlreichen geothermischen Erscheinungen zu besuchen. Es ist ein zum Reykjanes Geopark gehörendes Vulkansystem auf der Reykjanes-Halbinsel welches auch ein Naturschutzgebiet ist. Auch hier hat sich einiges seit meinem letzten Besuch verändert. Nun ist ein großer Parkplatz vorhanden und die Dixi Klos sind einem festen Toilettenhaus gewichen. Die Wege wurden befestigt, Treppen und Geländer angebracht. Natürlich dürfen auch Hinweisschilder nicht fehlen, die das Verlassen der Wege verbieten und auf die Gefahren u.a. durch Heißwasser und Umweltschutz hinweisen. In Seltún gibt es viele Schlammquellen, Solfataren, Fumarolen und andere austretende vulkanische Gase. Mineralien, die aus geothermischen Lösungen stammen, bilden farbenfrohe Ablagerungen. Auf den erwärmten Stellen des Bodens liegt auch kein Schnee… Nach einem ausgiebigen Spaziergang machten wir uns auf den Weg nach Keflavik.