Russeoya – Depotoya – Entdecken einen toten Eisbären

||Russeoya – Depotoya – Entdecken einen toten Eisbären
Russeoya – Depotoya – Entdecken einen toten Eisbären2017-12-31T11:41:49+00:00

Russeoya – Depotoya – Entdecken einen toten Eisbären

Jørn untersucht den toten Eisbär
Jørn untersucht den toten Eisbär

Landen mit den Zodiacs auf Russeøya und Depotøya. Es sind zwei Inseln im Murchisonfjord im Gustav V Land auf Nordaustlandet – dem nordöstlichen Teil Spitzbergens. Nach dem Mittagessen besuchten wir mit den Zodiacs zwei Inseln im Murchisonfjord…

Nach dem Mittagessen fuhren wir mit den Zodiacs zu einer kleinen Insel namens Russeøya. Auf deren höchsten Punkt stand ein russisch-orthodoxes Kreuz. Dieses Pomorenkreuz und viele tierische Knochen, zeugten von russischen Jagdaktivitäten. Am Boden verteilte Holzbretter sind Überreste einer russischen Jagdhütte.

Depotøya – mit den Schlauchbooten setzten wir anschließend nach Depotøya über und überquerten den nördlichen 80. Breitengrad erneut. Diese kleine Insel ist für ihren Vogelbestand bekannt. Mitten in der schönen Landschaft trafen wir auf das Symbol der Arktis. Vor uns lagen die verwesenden Überreste eines toten Eisbären. Ob ihm ein Tourist nicht so ganz bekommen ist, oder ob er an Altersschwäche verendete, die werden wir vermutlich nie erfahren. Jørn, der Oberste der Guides, war sich seiner Pflicht bewusst und untersuchte die Reste des Tiers genau, suchte eine Marke und verständigte den Sysselman. Nach dem Fußabdruck und dem toten Polarbär, hoffen wir nun doch noch auf einen lebendigen Eisbär zu treffen. Als wir unseren Forschungsdrang ausgelebt hatten, ging es wieder zurück in Richtung Polar Star. Das Abendessen stand auf dem Plan.

Jørn untersucht den toten Eisbären

Landen mit den Zodiacs auf Russeøya und Depotøya. Es sind zwei Inseln im Murchisonfjord im Gustav V Land auf Nordaustlandet – dem nordöstlichen Teil Spitzbergens. Nach dem Mittagessen besuchten wir mit den Zodiacs zwei Inseln im Murchisonfjord…

Nach dem Mittagessen fuhren wir mit den Zodiacs zu einer kleinen Insel namens Russeøya. Auf deren höchsten Punkt stand ein russisch-orthodoxes Kreuz. Dieses Pomorenkreuz und viele tierische Knochen, zeugten von russischen Jagdaktivitäten. Am Boden verteilte Holzbretter sind Überreste einer russischen Jagdhütte.

Depotøya – mit den Schlauchbooten setzten wir anschließend nach Depotøya über und überquerten den nördlichen 80. Breitengrad erneut. Diese kleine Insel ist für ihren Vogelbestand bekannt. Mitten in der schönen Landschaft trafen wir auf das Symbol der Arktis. Vor uns lagen die verwesenden Überreste eines toten Eisbären. Ob ihm ein Tourist nicht so ganz bekommen ist, oder ob er an Altersschwäche verendete, die werden wir vermutlich nie erfahren. Jørn, der Oberste der Guides, war sich seiner Pflicht bewusst und untersuchte die Reste des Tiers genau, suchte eine Marke und verständigte den Sysselman. Nach dem Fußabdruck und dem toten Polarbär, hoffen wir nun doch noch auf einen lebendigen Eisbär zu treffen. Als wir unseren Forschungsdrang ausgelebt hatten, ging es wieder zurück in Richtung Polar Star. Das Abendessen stand auf dem Plan.