Forschungsstation am Hornsund – Landgang am Brepollen

||Forschungsstation am Hornsund – Landgang am Brepollen
Forschungsstation am Hornsund – Landgang am Brepollen 2017-12-31T12:08:16+00:00

Hornsund – eine Forschungsstation und ein Landgang am Brepollen

Hornsund - eine Forschungsstation und ein Landgang am Brepollen
Hornsund - eine Forschungsstation und ein Landgang am Brepollen

In der Nacht fuhren wir von Edgeøya um das Südkap des Svalbards Archipels. Das nächste Ziel war Hornsund, hier kamen wir morgens gegen 10:00 Uhr an. Nur ein paar Wolken waren am blauen Himmel, dank der Sonne war es mollig warm. Es ging weiter zum völlig von Gletschern umgebenen Brepollen. Einige Seehunde lagen auf Eisschollen und sonnten sich. Wir hatten das Vergnügen und bekamen vor dieser spektakulären Kulisse unser Mittagessen serviert. Mit vollem Magen setzten wir mit den Zodiacs ans Festland über. Im Hornsund, an der in der Nordseite der Bucht Isbjørnhamna ist eine polnische Forschungsstation. Merete klopfte an, einer der Polen öffnete die Tür, nach einem kurzen Smalltalk zogen wir weiter. Diese polnische Forschungsstation, zählt mit ihren acht Bewohnern zu den „Grossstädten“ Spitzbergens. Einige von uns kletterten auf den Bergrücken, um den fantastischen Blick über den Brepollen zu genießen. Windböen peitschten eisigen Regen fast waagrecht auf uns, während wir uns auf einem schmalen Grat ganz oben auf der Moräne bewegten. Recht nass erreichten wir die Zodiacs, die uns bei 0°C durch die Gicht zurück zur Polar-Star brachten. Vor dem Abendessen kreuzten wir an der beeindruckenden Gletscherfront des Pairlbreen. Abends erzählte Arne O. Holm, Herausgeber der Svalbardposten, vom Leben in der Arktis.

Hornsund - eine polnische Forschungsstation - Landgang am Brepollen

Hornsund – eine polnische Forschungsstation –
Landgang am Brepollen

In der Nacht fuhren wir von Edgeøya um das Südkap des Svalbards Archipels. Das nächste Ziel war Hornsund, hier kamen wir morgens gegen 10:00 Uhr an. Nur ein paar Wolken waren am blauen Himmel, dank der Sonne war es mollig warm. Es ging weiter zum völlig von Gletschern umgebenen Brepollen. Einige Seehunde lagen auf Eisschollen und sonnten sich. Wir hatten das Vergnügen und bekamen vor dieser spektakulären Kulisse unser Mittagessen serviert. Mit vollem Magen setzten wir mit den Zodiacs ans Festland über. Im Hornsund, an der in der Nordseite der Bucht Isbjørnhamna ist eine polnische Forschungsstation. Merete klopfte an, einer der Polen öffnete die Tür, nach einem kurzen Smalltalk zogen wir weiter. Diese polnische Forschungsstation, zählt mit ihren acht Bewohnern zu den „Grossstädten“ Spitzbergens. Einige von uns kletterten auf den Bergrücken, um den fantastischen Blick über den Brepollen zu genießen. Windböen peitschten eisigen Regen fast waagrecht auf uns, während wir uns auf einem schmalen Grat ganz oben auf der Moräne bewegten. Recht nass erreichten wir die Zodiacs, die uns bei 0°C durch die Gicht zurück zur Polar-Star brachten. Vor dem Abendessen kreuzten wir an der beeindruckenden Gletscherfront des Pairlbreen. Abends erzählte Arne O. Holm, Herausgeber der Svalbardposten, vom Leben in der Arktis.