Barentsburg – eine russische Siedlung auf Spitzbergen

||Barentsburg – eine russische Siedlung auf Spitzbergen
Barentsburg – eine russische Siedlung auf Spitzbergen2017-12-31T12:17:34+00:00

Barentsburg – eine russische Siedlung auf Spitzbergen – Kohleabbau in Nordpolnähe

Barentsburg - russische Siedlung auf Spitzbergen
Barentsburg - russische Siedlung auf Spitzbergen

Am Nachmittag legten wir in Barentsburg an. Es ist die zweitgrößte Stadt Spitzbergens, sie liegt am Grønfjorden, einem kleinen< Seitenarm des Isfjord. Longyearbyen ist ca. 55 km entfernt, von hier aus werden im Winter werden Touren mit Snowscootern nach Barentsburg angeboten. Deutlich weniger als 1.000 russische und ukrainische Bergarbeiter leben noch in der Bergbausiedlung. Die Zahl der Einwohner sinkt stetig, da der Kohleabbau immer unwirtschaftlicher wird. Bei unserer Ankunft begrüssten uns Tamara und Anastasia am Hafen. Die beiden führten uns durch die russische Siedlung. Sie erzählten vom Leben, der Arbeit und zeigten uns die Sehenswürdigkeiten im Ort. Einige Punkte waren z.B. Besuch einer Farm mit Schweinezucht, Pomorenmuseum, ein Denkmal für die Opfer des Flugzeugabsturzes von 1996 und das Hotel. Eine Dose Cola und ein Wodka in der kleinen Hotelbar kosteten gerade mal ca. 2,50 €. Souvenirs, Kohlestücke, Uniformen, Versteinerungen werden extrem preiswert angeboten…. Die Menschen sind zurückhaltend, aber freundlich – ob glücklicher und zufriedener als in der russischen Heimat, das liegt mir fern zu beurteilen. Mehr Infos zu Barentsburg auch unter www.russia.no

Barentsburg - eine russische Siedlung auf Spitzbergen

Barentsburg – eine russische Siedlung auf Spitzbergen

Am Nachmittag legten wir in Barentsburg an. Es ist die zweitgrößte Stadt Spitzbergens, sie liegt am Grønfjorden, einem kleinen< Seitenarm des Isfjord. Longyearbyen ist ca. 55 km entfernt, von hier aus werden im Winter werden Touren mit Snowscootern nach Barentsburg angeboten. Deutlich weniger als 1.000 russische und ukrainische Bergarbeiter leben noch in der Bergbausiedlung. Die Zahl der Einwohner sinkt stetig, da der Kohleabbau immer unwirtschaftlicher wird. Bei unserer Ankunft begrüssten uns Tamara und Anastasia am Hafen. Die beiden führten uns durch die russische Siedlung. Sie erzählten vom Leben, der Arbeit und zeigten uns die Sehenswürdigkeiten im Ort. Einige Punkte waren z.B. Besuch einer Farm mit Schweinezucht, Pomorenmuseum, ein Denkmal für die Opfer des Flugzeugabsturzes von 1996 und das Hotel. Eine Dose Cola und ein Wodka in der kleinen Hotelbar kosteten gerade mal ca. 2,50 €. Souvenirs, Kohlestücke, Uniformen, Versteinerungen werden extrem preiswert angeboten…. Die Menschen sind zurückhaltend, aber freundlich – ob glücklicher und zufriedener als in der russischen Heimat, das liegt mir fern zu beurteilen. Mehr Infos zu Barentsburg auch unter www.russia.no