Alkehornet – wir beobachten eine Herde Rentiere

||Alkehornet – wir beobachten eine Herde Rentiere
Alkehornet – wir beobachten eine Herde Rentiere2017-12-31T12:14:08+00:00

Alkehornet – wir beobachten ein Herde Rentiere

Alkehornet - wir beobachten ein Herde Rentiere
Alkehornet - wir beobachten ein Herde Rentiere

Leider näherte sich die fantastische Reise langsam dem Ende. Bei diesem Landgang auf Alkehornet stellten sich die Guides für ein letztes, gemeinsames Gruppenfoto für uns zusammen. Von links angefangen haben wir Jørn, Stefano, Martin, Jon, Trine, Merette und Eiler (jetzt ohne Bart).

Neben vielen Vögeln und der arktischen Vegetation, beobachteten wir eine kleine Herde Rentiere. Durch die Anpassung an die arktischen Verhältnisse, sind die Rentiere hier kleiner und gedrungener als ihre Artverwandten auf dem skandinavischen Festland.

Zurück an Bord gönnte ich mir ein Sonnenbad in der polaren Mittagssonne. Zum Mittagessen machten wir noch ein Erinnerungsfoto mit Kentaro, Masako, Rudi, Ronnie und mit mir, Annelies entschwand dem Bild auf unerklärliche Art und Weise.

Die Pause nach dem Essen nützten wir sehr intensiv um uns auf den bevorstehenden Zivilisationsschock vorzubereiten. Nach mittlerweile einer Woche ohne Internet, Radio, TV und Handy, stand die russische Bergbausiedlung Barentsburg zur Besichtigung an. Es ist die zweitgrößte Stadt Spitzbergens.

Alkehornet - wir beobachten ein Herde Rentiere

Alkehornet – wir beobachten ein Herde Rentiere

Leider näherte sich die fantastische Reise langsam dem Ende. Bei diesem Landgang auf Alkehornet stellten sich die Guides für ein letztes, gemeinsames Gruppenfoto für uns zusammen. Von links angefangen haben wir Jørn, Stefano, Martin, Jon, Trine, Merette und Eiler (jetzt ohne Bart).

Neben vielen Vögeln und der arktischen Vegetation, beobachteten wir eine kleine Herde Rentiere. Durch die Anpassung an die arktischen Verhältnisse, sind die Rentiere hier kleiner und gedrungener als ihre Artverwandten auf dem skandinavischen Festland.

Zurück an Bord gönnte ich mir ein Sonnenbad in der polaren Mittagssonne. Zum Mittagessen machten wir noch ein Erinnerungsfoto mit Kentaro, Masako, Rudi, Ronnie und mit mir, Annelies entschwand dem Bild auf unerklärliche Art und Weise.

Die Pause nach dem Essen nützten wir sehr intensiv um uns auf den bevorstehenden Zivilisationsschock vorzubereiten. Nach mittlerweile einer Woche ohne Internet, Radio, TV und Handy, stand die russische Bergbausiedlung Barentsburg zur Besichtigung an. Es ist die zweitgrößte Stadt Spitzbergens.