Eisberge im Ammassalik Fjord

||Eisberge im Ammassalik Fjord
Eisberge im Ammassalik Fjord2018-05-10T22:28:37+00:00

Eisberge im Ammassalik Fjord

Eisberge – Bootstour durchs Eis
Eisberge – Bootstour durchs Eis

Es ist 14 Uhr, das Thermometer zeigt +4°C an. Pünktlich legt mein Inuit-Guide mit seinem Boot, einem fast neuen Flipper 630 HT, an. Die Verständigung auf Englisch klappt bestens, denn ich kann weder Dänisch noch Inuktitut (Sprache der Inuit)…

Wir fuhren an vielen faszinierenden Eisbergen am Eingang des Ammassalik-Fjord vorbei, als sich eine Robbe auf einer Eisscholle sonnte. Mein Begleiter meinte, er benötige das Tier nicht, weil er schon genug Fleisch hatte und informierte so seinen Freund. Es dauerte auch nicht lange, bis uns sein Bekannter in seinem Boot erreichte. Während er sich mit seinem Gewehr in Schussposition brachte, beobachtete sein Sohn alles höchst interessiert. Er legte an, ein Schuss – ein Treffer. Der tote Seehund wurde auf sein Boot gebracht und ist mittlerweile wohl verarbeitet…

Als dann plötzlich Nebel aufzog, verschlechterte sich die Sicht. Wir konnten nur wenige Meter weit sehen. Doch verfahren konnten wir uns nicht… Mein Guide navigierte höchst professionell mit einem Garmin Etrax GPS Handy. Imaqa – es funktionierte, wir rammten zumindest keinen Eisberg.

Auf einmal tauchte direkt vor dem Boot eine Robbenherde auf. Durch den Nebel war die Anzahl der Tiere nur zu erahnen. Auf einmal entdeckten wir zwei riesige Finnwale unweit vor unserem Boot schwimmend und ebenso plötzlich wie sie auftauchten, verschwanden sie wieder im Nebel. Fahren wieder an riesigen Eisbergen zurück in Richtung Kulusuk. Im Fjord war der Nebel verschwunden, die Sonne strahlte. Zum Abschluss kreuzen wir an der Abbruchkante vor dem Kulusukgletscher.

Was für ein unvergessliches Erlebnis!

Eisberge im Ammassalik Fjord

Eisberge im Ammassalik Fjord

Es ist 14 Uhr, das Thermometer zeigt +4°C an. Pünktlich legt mein Inuit-Guide mit seinem Boot, einem fast neuen Flipper 630 HT, an. Die Verständigung auf Englisch klappt bestens, denn ich kann weder Dänisch noch Inuktitut (Sprache der Inuit)…

Wir fahren an vielen faszinierenden Eisbergen am Eingang des Ammassalik-Fjord vorbei, als sich eine Robbe auf einer Eisscholle sonnt. Mein Begleiter meinte, er benötige das Tier nicht, weil er schon genug Fleisch hatte und informierte so seinen Freund. Es dauerte auch nicht lange, bis uns sein Bekannter in seinem Boot erreichte. Während er sich mit seinem Gewehr in Schussposition brachte, beobachtete sein Sohn alles höchst interessiert. Er legte an, ein Schuss – ein Treffer. Der tote Seehund wurde auf sein Boot gebracht und ist mittlerweile wohl verarbeitet…

Als dann plötzlich Nebel aufzog, verschlechterte sich die Sicht. Wir konnten nur wenige Meter weit sehen. Doch verfahren konnten wir uns nicht… Mein Guide navigierte höchst professionell mit einem Garmin Etrax GPS Handy. Imaqa – es funktionierte, wir rammten zumindest keinen Eisberg.

Auf einmal tauchte direkt vor dem Boot eine Robbenherde auf. Durch den Nebel war die Anzahl der Tiere nur zu erahnen. Auf einmal entdeckten wir zwei riesige Finnwale unweit vor unserem Boot schwimmend und ebenso plötzlich wie sie auftauchten, verschwanden sie wieder im Nebel. Fahren wieder an riesigen Eisbergen zurück in Richtung Kulusuk. Im Fjord war der Nebel verschwunden, die Sonne strahlte. Zum Abschluss kreuzen wir an der Abbruchkante vor dem Kulusukgletscher.

Was für ein unvergessliches Erlebnis!