Arktische Abenteuer mit Snowscootern, Hundeschlitten und einer Eishöhle

||Arktische Abenteuer mit Snowscootern, Hundeschlitten und einer Eishöhle
Arktische Abenteuer mit Snowscootern, Hundeschlitten und einer Eishöhle2018-09-28T11:30:04+00:00

Arktische Abenteuer mit Snowscootern, Hundeschlitten und einer Eishöhle

Arktische Abenteuer mit Snowscootern, Hundeschlitten und einer Eishöhle
Arktische Abenteuer mit Snowscootern, Hundeschlitten und einer Eishöhle

Habe heute erst einmal ausgeschlafen. Alles im Nebel und wieder so um -20°C. Wind wie gestern zwischen 20-50km/h. Die gefühlte Temperatur (Windchill) bewegt sich dadurch zwischen -40°C und -50°C. Heute ist der Schneegriesel wesentlich stärker.

Nach dem Mittagessen startet eine vierstündige Tour mit Snowscootern. Habe mich richtig warm angezogen und bekomme noch einen Thermoanzug dazu. Für meinen Dickkopf bekomme ich eine Sturmhaube und einen Halbschalenhelm. Einzig eine Skibrille schützt die Augen vor der klirrenden Kälte. Die Fahrt mit dem Schneemobil habe ich mir ganz anders vorgestellt. Der extreme Lenkeinschlag selbst bei hohen Tempo, die Gewichtsverlagerung und fahren an der Schräge sind höchst gewöhnungsbedürftig. Sind am Adventer entlang gefahren, vorbei an einer ehemaligen Kohlegrube und dann in die Berge abgebogen. Bereits beim ersten Halt ist die Sicht dank einbrechender Dunkelheit und Schneefall fast gleich Null. So erwischt uns der Eisbär wenigstens nicht, ausser er riecht uns 😉 Abfahrt mit den Skidoos über den Longyeargletscher. Starkes Gefälle fordert einen ungeübten Snowscooterfahrer extrem.

Tags drauf war das Wetter besser. Die Huskys durften wir selbst anleinen. Das Hundegespann zog extrem am Schlitten und auf einer Loipe wurde der Schlitten auch recht schnell. Der Schlitten gibt jede Bodenwelle ungedämpft an den Rücken weiter. Bei einer Pause konnte man sich die polare Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Die Eishöhle war der pure Wahnsinn! Der Einstieg war kein Thema, innen war es sogar recht angenehm warm… Angeseilt konnte man an einem Anstieg durchs Schmelzwasser klettern und es gab Kaffee auf Fellen. Nur Platzangst sollte man hier drin nicht haben…

Polares Sonnenbad

Polares Sonnenbad

Habe heute erst einmal ausgeschlafen. Alles im Nebel und wieder so um -20°C. Wind wie gestern zwischen 20-50km/h. Die gefühlte Temperatur (Windchill) bewegt sich dadurch zwischen -40°C und -50°C. Heute ist der Schneegriesel wesentlich stärker.

Nach dem Mittagessen startet eine vierstündige Tour mit Snowscootern. Habe mich richtig warm angezogen und bekomme noch einen Thermoanzug dazu. Für meinen Dickkopf bekomme ich eine Sturmhaube und einen Halbschalenhelm. Einzig eine Skibrille schützt die Augen vor der klirrenden Kälte. Die Fahrt mit dem Schneemobil habe ich mir ganz anders vorgestellt. Der extreme Lenkeinschlag selbst bei hohen Tempo, die Gewichtsverlagerung und fahren an der Schräge sind höchst gewöhnungsbedürftig. Sind am Adventer entlang gefahren, vorbei an einer ehemaligen Kohlegrube und dann in die Berge abgebogen. Bereits beim ersten Halt ist die Sicht dank einbrechender Dunkelheit und Schneefall fast gleich Null. So erwischt uns der Eisbär wenigstens nicht, ausser er riecht uns 😉 Abfahrt mit den Skidoos über den Longyeargletscher. Starkes Gefälle fordert einen ungeübten Snowscooterfahrer extrem.

Tags drauf war das Wetter besser. Die Huskys durften wir selbst anleinen. Das Hundegespann zog extrem am Schlitten und auf einer Loipe wurde der Schlitten auch recht schnell. Der Schlitten gibt jede Bodenwelle ungedämpft an den Rücken weiter. Bei einer Pause konnte man sich die polare Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Die Eishöhle war der pure Wahnsinn! Der Einstieg war kein Thema, innen war es sogar recht angenehm warm… Angeseilt konnte man an einem Anstieg durchs Schmelzwasser klettern und es gab Kaffee auf Fellen. Nur Platzangst sollte man hier drin nicht haben…