Sisimiut – Freibad auf Grönland – Kolonialzeithäuser

||Sisimiut – Freibad auf Grönland – Kolonialzeithäuser
Sisimiut – Freibad auf Grönland – Kolonialzeithäuser 2017-12-28T20:30:57+00:00

Sisimiut – Holsteinsborg
Freibad auf Grönland – Häuser der Kolonialzeit

Sisimiut – Holsteinsborg Freibad auf Grönland – Häuser der Kolonialzeit
Sisimiut – Holsteinsborg Freibad auf Grönland – Häuser der Kolonialzeit

Bin in Sisimiut und befinde ich mich nun ca. 100 km über dem nördlichen Polarkreis. Es ist die mit ca. 5.200 Einwohnern zweitgrößte Stadt Grönlands. Lediglich die grönländische Hauptstadt Nuuk (Godthåb) ist mit ca. 14.500 Einwohnern grösser. In Sisimiut (auf Dänisch Holsteinsborg) gibt es das einzige öffentliche Freibad auf Grönland. Es hat +5°C und grönländische Kinder vergnügen sich ausgiebig im Wasser. Sisimiut gehört wohl zu den wohlhabendsten und wirtschaftlich am weitesten entwickelten Städten auf Grönland. Als Exportgut stehen Kabeljau und Krabben an erster Stelle. Die Seetiere werden vor allem nach Dänemark verschifft. Hier findet man auch die modernste Fabrik für Krabbenverarbeitung in Europa, auch wenn Grönland kontinental gesehen, zu Amerika gehört. In dem Kolonialzentrum, der Altstadt von Sisimiut, befindet sich die älteste Kirche Grönlands, sie wurde um 1771 erbaut. Am Eingang des Museumsviertel wurden zwei Kieferknochen eines gestrandeten Grönlandwales in einer Art Bogen aufgestellt. Ein großer Teil der kolonialen Gebäude sind erhalten geblieben. Sie gehören jetzt zum Gemeinde-Museum und können besichtigt werden.

Wegen dem wechselhaften Wetter waren keine Touren angesagt. So bildete ich mich bei dem Besuch im kulturhistorischen Museum und dem Spezialmuseum für Handel, Industrie und Schifffahrt weiter. Am Museum machte ich Bekanntschaft mit einem kleinen, sehr verspielten Grönlandhund namens Putagot, der eine Vorliebe für meine Schuhe hatte. Mehr Infos zu: Sisimiut – http://www.sisimiut.gl/Grönlands Museen – http://www.museum.gl/

Sisimiut – Holsteinsborg

Sisimiut – Holsteinsborg

Bin in Sisimiut und befinde ich mich nun ca. 100 km über dem nördlichen Polarkreis. Es ist die mit ca. 5.200 Einwohnern zweitgrößte Stadt Grönlands. Lediglich die grönländische Hauptstadt Nuuk (Godthåb) ist mit ca. 14.500 Einwohnern grösser. In Sisimiut (auf Dänisch Holsteinsborg) gibt es das einzige öffentliche Freibad auf Grönland. Es hat +5°C und grönländische Kinder vergnügen sich ausgiebig im Wasser. Sisimiut gehört wohl zu den wohlhabendsten und wirtschaftlich am weitesten entwickelten Städten auf Grönland. Als Exportgut stehen Kabeljau und Krabben an erster Stelle. Die Seetiere werden vor allem nach Dänemark verschifft. Hier findet man auch die modernste Fabrik für Krabbenverarbeitung in Europa, auch wenn Grönland kontinental gesehen, zu Amerika gehört. In dem Kolonialzentrum, der Altstadt von Sisimiut, befindet sich die älteste Kirche Grönlands, sie wurde um 1771 erbaut. Am Eingang des Museumsviertel wurden zwei Kieferknochen eines gestrandeten Grönlandwales in einer Art Bogen aufgestellt. Ein großer Teil der kolonialen Gebäude sind erhalten geblieben. Sie gehören jetzt zum Gemeinde-Museum und können besichtigt werden.

Wegen dem wechselhaften Wetter waren keine Touren angesagt. So bildete ich mich bei dem Besuch im kulturhistorischen Museum und dem Spezialmuseum für Handel, Industrie und Schifffahrt weiter. Am Museum machte ich Bekanntschaft mit einem kleinen, sehr verspielten Grönlandhund namens Putagot, der eine Vorliebe für meine Schuhe hatte. Mehr Infos zu: Sisimiut – http://www.sisimiut.gl/Grönlands Museen – http://www.museum.gl/