Ilulissat – Stadt der Eisberge und Schlittenhunde

||Ilulissat – Stadt der Eisberge und Schlittenhunde
Ilulissat – Stadt der Eisberge und Schlittenhunde 2017-12-28T20:49:05+00:00

Ilulissat – Stadt der Eisberge und Schlittenhunde

Ilulissat und der mächtige Eisfjord
Ilulissat und der mächtige Eisfjord

Abflug am Morgen bei +5° in Sisimiut. Der Flug geht über die mächtigen Eisberge im Eisfjord nach Ilulissat. Wie die meisten grönländischen Städte, hat Ilulissat auch einen dänischen Namen, nämlich Jakobshavn – benannt nach dem dänischen Kaufmann Jacob Severin. Die mit ca. 4.500 Einwohnern drittgrößte Stadt Grönlands, liegt ca. 250 km über dem Polarkreis. Und auch hier gibt es mehr Grönlandhunde als Einwohner. Bekannt ist Ilulissat für den Eisfjord (Kangia), die Zionskirche und den Polarforscher Knud Rasmussen, welcher mit vielen Expeditionen die Arktis erkundete. Die deutsche Übersetzung des grönländischen Namen Ilulissat bedeutet „Eisberge“.

Bei der Ankunft ist es immerhin schon + 10°C warm, aber auch recht neblig. Am Flughafen steht der grösste Hundeschlitten der Welt. 1994 gelang damit der Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Länge 21,55 m, Gewicht ca. 1.750 kg und für ca. 100 Person gedacht. 260 Schlittenhunde zogen den Schlitten in 50 Sekunden 110,9 m weit.

Die nächsten Tage verbringe ich etwas außerhalb der Stadt – im Hotel Arctic. Machte nach dem Check-in einen gemütlichen Bummel durch die Stadt und treffe Silver im Tourist Nature. Decke mich mit Infos und Neuigkeiten bei dem auf Grönland lebenden Italiener ein. Fast schon erschreckend sind die enormen baulichen Tätigkeiten hier am Eisfjord. Klar, die Stadt hat mit dem Eisfjord ein Weltnaturerbe und durch die vielseitigen, komfortablen Ausflugsmöglichkeiten kommen immer mehr Touristen nach Ilulissat. Am Abend gibt es im Arctic ein Grönlandbuffet mit allerlei einheimischen Spezialitäten. Von Ilulissat kann man wunderbare Unternehmungen machen, wie Wanderungen zu den Überresten der Iniutsiedlung Sermermiut, an den Eisfjord, Helikopterflüge an das Inlandeis und an die Abbruchkante des Gletschers Sermeq Kujalleq, Bootstouren nach Oqaatsut/Rodebay in das kultige H8 Restaurant zu den Thüringern Ingo und Ute Wolff, zum Eqi, dem kalbenden Gletscher, Mitternachtsfahrten, Ilimanaq uvm. Mal schauen, was ich hier noch unternehmen werde.

Ilulissat und der Eisfjord

Ilulissat und der Eisfjord

Abflug am Morgen bei +5° in Sisimiut. Der Flug geht über die mächtigen Eisberge im Eisfjord nach Ilulissat. Wie die meisten grönländischen Städte, hat Ilulissat auch einen dänischen Namen, nämlich Jakobshavn – benannt nach dem dänischen Kaufmann Jacob Severin. Die mit ca. 4.500 Einwohnern drittgrößte Stadt Grönlands, liegt ca. 250km über dem Polarkreis. Und auch hier gibt es mehr Grönlandhunde als Einwohner. Bekannt ist Ilulissat für den Eisfjord (Kangia), die Zionskirche und den Polarforscher Knud Rasmussen, welcher mit vielen Expeditionen die Arktis erkundete. Die deutsche Übersetzung des grönländischen Namen Ilulissat bedeutet „Eisberge“.

Bei der Ankunft ist es immerhin schon + 10°C warm, aber auch recht neblig. Am Flughafen steht der grösste Hundeschlitten der Welt. 1994 gelang damit der Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Länge 21,55m, Gewicht ca. 1.750 kg und für ca. 100 Person gedacht. 260 Schlittenhunde zogen den Schlitten in 50 Sekunden 110,9m weit.

Die nächsten Tage verbringe ich etwas außerhalb der Stadt – im Hotel Arctic. Mache nach dem Check in einen gemütlichen Bummel durch die Stadt und treffe Silver im Tourist Nature. Decke mich mit Infos und Neuigkeiten bei dem auf Grönland lebenden Italiener ein. Fast schon erschreckend sind die enormen baulichen Tätigkeiten hier am Eisfjord. Klar, die Stadt hat mit dem Eisfjord ein Weltnaturerbe und durch die vielseitigen, komfortablen Ausflugsmöglichkeiten kommen immer mehr Touristen nach Ilulissat. Am Abend gibt es im Arctic ein Grönlandbuffet mit allerlei einheimischen Spezialitäten. Von Ilulissat kann man wunderbare Unternehmungen machen, wie Wanderungen zu den Überresten der Iniutsiedlung Sermermiut, an den Eisfjord, Helikopterflüge an das Inlandeis und an die Abbruchkante des Gletschers Sermeq Kujalleq, Bootstouren nach Oqaatsut/Rodebay in das kultige H8 Restaurant zu den Thüringern Ingo und Ute Wolff, zum Eqi, dem kalbenden Gletscher, Mitternachtsfahrten, Ilimanaq uvm. Mal schauen, was ich hier noch unternehmen werde.