|
|
|
Alleine die Einfahrt
in den Fjord war genial, blauer Himmel, ein paar Wolken
und mollig warm. An den Abbruchstücken vorbei,
führte uns der Kapitän direkt an den Gletscher.
|
|
|
|
|
 |
Pünktlich
zum Mittag tauchte unser Essen am Schiff auf. Nein, den
Seehund gab es nicht und wenn er nicht gestorben ist,
sonnt er sich heute noch im Fjord. Doch wir hatten wirklich
die Ehre vor dieser grossartigen Kulisse unsere Mahlzeit
einzunehmen. Zur Verdauung gab es vorab eine Zodiacfahrt
auf unruhiger See und ein Sonnenbad ala Seehund. Zu dem
Hauptgang, Moränenwalk extrem mit Panoramablick,
wurde dann ein 2001er Svalbard Windböenregen gereicht
und das Dessert war Eismeerwasser in den Booten, serviert
bei 0°.
|
|
 |
 |

Merete im Gespräch mit polnischen Forschern |

 |
 |
|
|
|
Wie
eine Karawane bewegten wir uns auf der Moräne
und genossen die Aussicht. Als plötzlich Wind und Regen aufzog, waren wir froh, endlich wieder in Richtung Schiff zu gehen.
|
|
|
|