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Grönland - Greenland
Kalallit Nunaat
• 2000 •

Ilulissat der Ort der Eisberge - Weitere Impressionen

Der grönländische Name "Ilulissat" bedeutet soviel wie Eisberge. Bekanntester Einwohner Ilulissats war der Polarforscher Knud Rasmussen, der in vielen Expeditionen die Arktis erkundete und welchem auch ein Museum gewidmet ist.
Der malerische Ort liegt am Ende des Eisfjords (Kangia), welcher voller riesiger Eisberge ist, die von dem aktivsten Gletscher (Sermeq Kujalleq )der nördlichen Halbkugel stammen. Die grössten Eisberge bleiben an der Mündung des Fjords hängen und entgleiten er in das Meer, wenn Hochwasser einsetzt oder wenn sie so stark am Masse abgenommen haben um über die Untiefe am Ende des Fjords zu rutschen.
Nachtrag: Der Ilulissat Eisfjord gehört seit 2004 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Im August 2007 besuchte auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit dem dänischen Staatsminister Anders Rasmussen Ilulissat, um die Klimaerwärmung und das Abschmelzen des Grönlandeis zu erörtern.

 

Die grönlandische und dänische Fahne vor strahlend blauem Himmel
Die grönländische und dänische Fahne wehen vor strahlend blauem Himmel
Der Markt
Der Markt
Ein weiterer Friehof
Friedhof
Eisfjord im Morgennebel
Morgennebel über den Eisfjord
Eisfjord im Morgennebel

Morgennebel über den Eisfjord
Marion am Eisfjord

Am Eisfjord
Blick in das Museum

Einblick in die ehemalige grönländische Wohnkultur
Knud Rasmussen Museum

Das Knud Rasmussen Museum
Kirche in Ilulissat

Die Kirche im Abendlicht