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Grönland - Greenland
Kalallit Nunaat
• 2000 •
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Grönland Infos - Flug von Kopenhagen nach Narsarsuaq - Wissen - Links
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Nachdem Norwegen, Schweden und Island schon sehr beeindruckend waren, musste irgendwie noch eine Steigerung her. Als das bekannt wurde kamen die ganzen Fragen wie: wo Grönland denn sei, ob es da nicht kalt ist, kann man dort schwimmen, wie man da hin kommt, ob wir verrückt sind... Jetzt kam der schwierigste Teil, die Planung. Reiseführer lesen, in Web nach weiteren Infos suchen, Aufenthalte und Flugverbindungen koordinieren und, und, und. Doch es hat sich gelohnt. Auf den kommenden Seiten möchten wir euch an diesem einmaligen Erlebnis teilhaben lassen. Natur, die Menschen, die Ruhe und kein Stress. Wenn man nach dem Wetter, den Flügen, Schiffen oder nach anderen Sachen fragt kommt oft nur die eine Antwort - imaqa - vielleicht. Das heimliche Lebensmotto dort. Und es geht. Es geht sogar meist besser als hier bei uns.
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Fangen wir mal mit dem einfachsten an: Wie kommt man nach Grönland? Im Prinzip ganz einfach, mit dem Flieger nach Kopenhagen und von da aus direkt weiter nach Grönland. Entweder nach Narsarsuaq im Süden oder nach Kangerlussuaq in Westgrönland. Doch zu erst war bei uns mal packen angesagt. Im Gepäck war neben den 3 Kameras, 5 Objektiven, Belichtungsmesser, Filtern, Stativ und ca. 100 Filmen noch genügend Platz für ein paar Klamotten. Neben ein paar warmen Sachen musste meine Sonnenbrille, einige Shirts und auch ein paar kurze Hosen mit - zum Glück!!! Also ging es Anfang August nach Stuttgart in den Flieger. Lustig wurde es bereits beim einchecken. Die nette junge Dame hatte zwar schon was von
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Grönland gehört, doch wie der Rest läuft erfuhr sie erst nach einem Telefonat. Gut, das war geklärt. Schwups durch den Zoll und ab nach Kopenhagen. 90 Minuten später hiess es dann Gatejumping üben. Klappte auch wie schon zum x-ten Mal gemacht und dann stand sie da - die Maschine der Greenlandair. Nächstes Mal buche ich die 1. Klasse, da hat es doch mehr Platz und man muss die alkoholischen Ausdünstungen seines dänischen Sitznachbarn nicht so hautnah ertragen. Nach gut vier Stunden Flugzeit und einer Schleife mit Blick über das gigantische Inlandeis landeten wir in Narsarsuaq. Auch wenn es keiner glaubt, es war trocken, warm und der Himmel stahlblau. Erster Kontakt mit den stechfreudigen und nervigen arktischen Moskitos. Achso Handy, habt ihr D1 dann vergesst es - nur D2 geht. Jetzt reicht es fürs erste mit der Einleitung. Denn hier beginnt unser Urlaub Greenland ala Card.
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Wissen
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Grönland ist mit ca. 2,17 Mio. km2 die grösste Insel der Welt. Von dieser Fläche sind ca. 80% ständig mit Eis bedeckt, welches an seiner höchsten Stelle ca. 3.000m misst. Jeder Niederschlag auf der Eiskappe fällt als Schnee und wird nach einiger Zeit zu Eis, welches sich als Gletscher in Richtung der Küste bewegt. Bei Ilulissat sind es an der Eisfront ca. 20m pro Tag. Dies ist einer der sich am schnellsten bewegenden Gletscher der Welt. Schnellere soll es nur in der Antarktis geben. Es leben in Grönland ca. 56.000 Einwohner, selbstverständlich in Häusern und nicht in Iglus wie manche glauben mögen. Den dänischen Einfluss merkt man bei der Währung und der Sprache. Die Hauptstadt ist Nuuk oder auch auf dänisch Godthåb genannt. Die Urbevölkerung sind die Inuit und sagt bitte niemals Eskimos zu ihnen - das wäre eine Beleidigung!
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Wichtige und nützliche Grönland Links
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Ein paar nützliche Links zu Grönländischen Seiten:
Denke das sollte für das erste genügen und vor allem weiterhelfen. Für weitere Fragen stehe ich natürlich auch gerne zu Verfügung.
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Fotografische Ausrüstung
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Zur Fotoausrüstung: Diese bestand aus einer Canon EOS 5 mit Objektiven Canon 28-105mm und 75-300mm. Dazu kam ein 1,4x Telekonverter. Für die 146° Panoramabilder kam eine Noblex 150 mit einer 50mm Festbrennweite zum Einsatz. Negativformat 6x12 cm - 120er Rollfilm. Als letztes musste noch eine Hasselbald 500 C/M samt den Zeiss Optiken 60mm, 80mm und 150mm ins Gepäck. Der Gossen Profisix Belichtungsmesser machte seine Arbeit wie gewohnt absolut perfekt. Als Filmmaterial kamen nur Negativfilme in Betracht. Die Ilford Delta 100-120, Optima 400-120 und Fuji 800-36 waren in der absoluten Minderheit, der Rest bestand nur aus Agfa Optima Filmen. Für die EOS waren wir mit dem 200-36 und dem 100-120 als Rollfilm stets bestens bedient! Als sonstiges Zubehör reiste ein leichtes, stabiles Stativ und mehrere Pol- und andere Filter mit.
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