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Amerikanische Fahne

Alaska 2005
"The last Frontier" im August 2005
Eine kombinierte Auto- und Wanderreise in die Wildnis
und Unberührtheit eines fantastischen Landes 

Busfahrt durch den Denali Nationalpark zum Wonder Lake

Wonder Lanke im Denali National Park20.08.2005  Der Bus brachte uns früh morgens in den weltberühmten Denali National Park. Abfahrt mit dem Bus um kurz vor 07.00 Uhr in Richtung Wonder Lake. Das Wetter lässt noch etwas zu wünschen übrig und es ist recht frisch. Von Anfang an hielten wird die Augen auf und Ausschau nach Wölfen, Bären, Karibus und anderen Wildtieren. Leider sehen wir auf der insgesamt 11 Stunden dauernden Fahrt recht wenige wilde Tiere. Lediglich Karibus, Eichhörnchen und Adler scheint es in Hülle und Fülle zu geben. Den ersehnten Grizzly bekommen wir erst auf der Rückfahrt aus weiter Ferne zu Gesicht. Schwarzbären gibt es aufgrund der relativ flachen Vegetation ebenso wenig wie Weisskopf-Seeadler (Bald Eagle), die sich in erster Linie von Fisch ernähren. Nach etwa 4 Std. Fahrt durch die Natur kamen wir am Eielson Visitor Center an. Die Sicht wird nicht besser - im Gegenteil – durch die seit Wochen anhaltende Trockenheit und die Waldbrände rund um den Denali Park fahren wir ab der „Mittelstation“ nur noch im Rauch, bzw. Nebel mit Sichtweite um die max. 500 Meter. Trotzdem fuhren wir zum Wonder Lake weiter. Leider konnte keins meiner Fotos mit den Aufnahmen von Ansel Adams auch nur im Entferntesten mithalten. Hier werden die berühmten Fotos mit See, Elch und McKinley geschossen - No Chance für uns solch ein Postkartenmotiv einzufangen. Selbst der Polychrome Pass schimmerte auf dem Rückweg nicht so farbenfroh wie erhofft und es der Name verspricht. Man lerne, bei schlechter Sicht ist die elfstündige Fahrt absolut nicht empfehlenswert...
Mehr Infos über den Denali Nationalpark gibt es auf http://www.nps.gov/dena/